Schalltrauma

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Unter einem Schalltrauma versteht man eine kurze und sehr intensive Belastung mit Lärm, wie z.B. bei einem Knall oder einem plötzlich auftretenden, sehr lauten Geräusch. Diese Schalleinwirkung führt zu einer Schädigung der Sinneszellen im Hörorgan und damit zu einem Hörverlust, häufig auch in Kombination mit einem Ohrgeräusch. Wir haben hier also eine ähnliche Situation wie beim akuten Hörsturz. Die unter Hörsturz zu finden Einzelheiten werden auf das Schalltrauma übertragen. Dies bezieht sich sowohl auf die hyperbare Sauerstofftherapie als auch die sonstigen bei Hörstürzen zur Anwendung kommenden Behandlungsmaßnahmen.

Die Besonderheit beim Schalltrauma liegt darin, dass die Erholung der geschädigten Zellen besser gelingt, wenn frühzeitig behandelt wird, so dass hier möglichst ohne Zeitverzug begonnen werden soll. Den besten Behandlungserfolg haben Sie bei einer Kombination von Infusionen mit HBO. Dieses Ergebnis ist in wissenschaftlich hochwertigen Studien belegt und veröffentlicht worden

 

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